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Make-Up Akademie People: That's Alisa

Nach und nach möchte ich euch gerne alle Schülerinnen aus dem Make-Up Kurs vorstellen um euch einen Eindruck der verschiedenen Typen und Laufbahnen zu bekommen. Vielleicht denkt der ein oder andere ebenfalls über eine Teilnahme nach, weiß jedoch nicht richtig ob Vorkenntnisse ausreichen, oder er sich in der Gruppe wohlfühlen wird - unter Umständen findet ihr euch wieder und hilft euch bei der Entscheidung!

Das ist Alisa, 18 Jahre jung und vor drei Monaten von Heidelberg nach Mannheim gezogen. Ihr Abi hat sie frisch in der Tasche und möchte sich nun in der Beautybranche verwirklichen

Alisa

Liebe Alisa, was führt dich zur Make-Up Akademie?
Im Mai diesen Jahres habe ich mein Abitur gemacht. Ich wollte eigentlich schon immer etwas mit Make-up machen, wusste aber nie wo oder wie. Das Ausbildungsangebot in dieser Branche ist einfach nicht so groß und vielfältig. Auf die Akademie bin ich aufmerksam geworden, da ein Mitarbeiter von Reza Shari House of Beauty vor ca. 8 Jahren meine Stiefmutter für ihre Hochzeit geschminkt hat. Ich saß die ganze Zeit daneben und schaute fasziniert zu.

Wieso hast du dich für die Ausbildung bei Reza entschieden?
Ich entschied mich für die Ausbildung bei Reza da ich die Teilnehmeranzahl pro Gruppe optimal finde. Man kann sich gut konzentrieren und es wird persönlich auf jede Teilnehmerin eingegangen. Trotzdem ist die Gruppengröße super um voneinander zu profitieren und neue Freunde zu finden. Reza ist einfach ein sehr guter Lehrer und Mentor! Die Ausbildung ist professionell und leidenschaftlich.

Und wie gehts danach für dich weiter?
Beruflich gesehen hat das Schminken für mich erste Priorität. Es ist mein Traum und auch mein Ziel dies einmal Vollzeit und erfolgreich auszuüben. Ich werde nach der Ausbildung im September wahrscheinlich noch eine Ausbildung zum Friseur machen und bis dahin versuchen mich in der Make-Up Branche zurechtzufinden.

Welche Unterrichtseinheit hat dir bisher am besten gefallen bzw. dir am meisten gebracht?
Super fand ich das Abend-und Hochzeitsmake-Up. Auf diese Art und Weise hatte ich das eben noch nie gemacht und war überrascht wie viele Möglichkeiten es gibt individuelle Make-Ups zu kreieren. Etwas, was mir ebenfalls super viel Spaß gemacht hat war es den Vortrag über Contouring vorzubereiten und der Gruppe vorzutragen und beizubringen.

Übung macht den Meister

Zugegeben: Long tome no hear!
Grund Nr 1.: Zwischendurch konnte ich leider einige Male nicht an der Make-Up Akademie teilnehmen. Umso besser, dass jeden Sonntag ein ausführliches Unterrichtsprotokoll geführt wird und ich liebe Mitschülerinnen habe, die mich auf den neusten Stand bringen. Grundsätzlich ist es nämlich gar kein Problem bei einer Unterrichtseinheit zu fehlen, schade aber natürlich für die Praxis, die flöten geht. Wichtig zu beachten, um die IHK Prüfung ablegen zu können ist allerdings, dass man 80% der Unterrichtsstunden anwesend war.

Grund Nr 2: Nach zwei versäumten Sonntagen komme ich also zurück und der Kurs befindet sich mitten in der Praxis. So pinseln wir uns von den Tageslooks zu den Abendlooks, üben fleißig saubere Eyelinerstriche zu ziehen und das nahtlose anbringen von falschen Wimpern.

Was hat sich in der letzten Zeit also getan?
Wir haben unsere ersten Facechats gemalt und üben weiterhin kräftig die Gesichter auf dem Papier sauber und naturgetreu auszumalen. Die Facecharts dienen dazu Konzepte zuerst auf das Papier und dann auf das Model zu übertragen. Oft gesehen z.B. auf Fashion Shows oder Editorial Jobs, bei denen Creative Directors involviert sind, die einen Look vorgeben, der vom Make-Up Artist umsetzt werden muss. Zwei Tücken dabei sind verschiedene Gesichtsformen in der Realtität und natürlich die Hautbeschaffenheit und die damit verbundene Wirkung der Farbe auf dem Papier gegenüber der Haut.
Intensiv setzen wir uns zudem mit den verschiedenen Augenformen auseinander und der Art und Weiße diese auszugleichen oder zu betonen. Das war super interessant, da ich mich bisher beispielsweise noch nicht im Detail mit Schattierungen und deren Effekte auseinander gesetzt hatte. Wir setzen also die Schminkvorlagen um und betrachteten die Wirkung im direkten Vergleich - echt verblüffend!

Facechart Facechart


Zwei andere große Themen waren die verschiedenen Eyelinerformen und das Anbringen von falschen Wimpern. Zu meinen Schwächen zähle ich es seit Ewigkeiten zwei perfekte Striche auf meine Lider zu bekommen (Schuldig im Sinne der Anklage!). Bisher konnte ich damit leben und das Missgeschick immer im wahrsten Sinne des Wortes übertuschen.
Für zukünftige Jobs geht das natürlich aber nicht...
Leider hat Reza keinen Non-Plus Ultra Tipp für mich, außer: Üben, üben, üben.
Dafür hat er aber jede Menge andere wertvolle Tipps für uns, die sich super umsetzen lassen und wir dankend annehmen.
Ähnlich ist es mit den falschen Wimpern, die wir seit letzter Woche im Akkord aufkleben. Dabei unterscheiden wir zwischen einzelnen Wimpern und Wimpernkränzen. Aber egal für welche Art wir uns entscheiden müssen wir für den Umgang mit Kleber, Pinzette und Wimper festhalten: Rezas’ Tipps machen uns das Wimpern-Leben definitiv leichter, aber Übung macht auch hier den Meister.
Deshalb wird üben, üben, üben derzeit mehr als groß geschrieben. Wir bereiten uns sowohl Sonntags auch auch zuhause auf unsere Zwischenprüfung vor, die schon in zwei Wochen stattfinden wird. Die Zeit rennt!

Alisa Make-Up Sibell Make-Up Sandra Make-Up Aileen Make-Up

Mehr Bilder und die kompletten Vorher-Nachher Verwandlungen könnt ihr jeden Sonntag auf dem Instagram Account von @rezasharihouseofbeauty verfolgen!

Make-Up Akademie People: Hi, Aileen!

Nach und nach möchte ich euch gerne alle Schülerinnen aus dem Make-Up Kurs vorstellen um euch einen Eindruck der verschiedenen Typen und Laufbahnen zu bekommen. Vielleicht denkt der ein oder andere ebenfalls über eine Teilnahme nach, weiß jedoch nicht richtig ob Vorkenntnisse ausreichen, oder er sich in der Gruppe wohlfühlen wird - unter Umständen findet ihr euch wieder und hilft euch bei der Entscheidung!

Den Anfang macht Alieen aus Heilbronn-Biberach. Sie ist 21 Jahre alt und nimmt für die Make-Up Akademie jeden Sonntag 1 1/2 Stunden Fahrtzeit auf sich, wow!
In ihrem Alltag arbeitet sie in Heidelberg Vollzeit als Friseurin und macht die Ausbildung zur Visagistin um ihre Vorkenntnisse weiter auszubauen.

Aileen

Liebe Aileen, was hast du nach deiner Ausbildung vor?
Feste Pläne habe ich nicht, muss ich gestehen. Ich mache die Ausbildung in erster Linie deshalb, weil es ein langer Traum ist und es sich mit meinen momentanen Lebensumständen so ergeben hat.
Im Salon werde ich mich nach der Ausbildung auf Bräute spezialisieren und darüberhinaus 1x in der Woche als Make-Up Artist Berufserfahrung sammeln wollen.

Auf welche Unterrichtseinheit freust du dich am meisten?
Alles was mit Brautstyling zu tun hat, also langanhaltendes Make-Up aber auch sehr natürliches Make-Up.

Zuletzt verrate doch noch, welches Produkt momentan weder in deinem Badezimmer, noch in deinem zukünftigen Make-Up Koffer fehlen wird?
Cleansing Balm - man sieht damit gleich unheimlich frisch aus!

Farbenlehre

Sonntag war es wieder so weit: Pünktlich um 10 Uhr tanzten wir an, um mehr über die Wirkung und das Zusammenspiel von Farben in Bezug auf das Make-Up zu erfahren. „Farbenlehre“ war also das Thema der Unterrichtseinheit.

Wir begannen mit etwas Physik und redeten über absorbierende und reflektierende Farben, landeten aber jedoch ganz schnell bei der simplen Unterscheidung zwischen kühlen und warmen Farben - und das wars auch schon. Diese Unterscheidung klingt eigentlich ganz easy: Je höher der Blauteil in einem Farbton, umso kühler wird diese eingeordnet. Im Umkehrschluss: Je mehr Gelb in einem Farbton ist, desto wärmer wird dieser empfunden. Diese zwei Klassen galt es für uns zu kategorisieren. Wir übten dies auf einem Blatt Papier, zusammen mit vielen verschiedenen Farbtuben und mischten beliebig kühle und warme Farben, um diese anschließend richtig einzuordnen und von Reza bewerten zu lassen. Oft haperte es nur an minimalen Nuancen und nach 100 Rot-Rosa-Beeren Tönen fühlte ich mich blind wie ein Lux. Rezas Augen halfen uns bei jeder Fehlinterpretation aus der Patsche und er erläuterte die Farbnuance sinnvoll.

Farbenlehre Make-Up Akademie

Nach der Lehre auf dem Papier testeten wir verschiedene Make-Up Produkte und erläuterten deren Temperatur. Dass es Unterschiede gibt, war mir bewusst. Zusätze in Produktnamen wie „Sweet Honey“, „Golden Kiss“ oder „Stone irgendwas“ haben durchaus Berechtigung. Hochwertige Produktlinien bieten meist dieselben Nuancen für den Tonwert mit unterschiedlichen Bezeichnungen, z.B. BR / B oder BD, die für die Temperatur des Farbtons steht, an.

Nach dieser Übung wechselten wir auf den Make-Up Stuhl. Reza teilte optisch die Gesichtshälfte unserer Mitschülerin Aileen und schminkte eine Seite in kühlen und eine Seite in warmen Tönen. Aileen ist blond und ein sehr heller und kühler Typ.
Der Unterschied der Foundation war enorm - der warme, nicht passende Ton, setzte sich innerhalb weniger Minuten auf der Haut ab, wirkte betonartig und lies Aileen alt und fahl wirken. Die kühle Nuance verband sich mit der Haut und entwickelte sich zu einem ebenmäßigen Bild.
Weiter ging es mit den Augen. Hier war die Wirkung mit ihren eisblauen Augen sehr interessant: Der blaue Lidschatten unterstrich diese zwar und passte farblich sehr gut, jedoch lies er sie kühl und distanziert wirken. Auf der anderen Seite arbeitete Reza mit Olive und Gold, was ihr einen warmen und freundlichen Touch verlieh.

Aileen Make-Up Aileen Make-Up
links kühl, rechts warm
Alisa Make-Up Alisa Make-Up
Selbiges Beispiel an Alisa: Links kühl, rechts warm

Im direkten Vergleich wird deutlich, dass Foundation und Concealer unabdingbar in der Nuance der Hauttemperatur gewählt werden müssen. Bei Augen und Lippen ist es spannender, mit Komplementärfarben zu arbeiten.

Hausaufgaben: Fünf kühle und fünf warme Lippenstifte an uns testen.

Unsere Kursinhalte kurz und knapp: Neben dem Tonwert (hell, dunkel) achten wir in Zukunft also auch auf die Temperatur des Types (kühl, warm), alright!

PS.: Folgt @rezasharihouseofbeauty auf Instagram für sonntägliche Live Insights.

Materiallehre von A-Z

Nachdem wir den Untergrund unseres späteren Gemäldes kennengelernt haben, lernten wir diesen Sonntag das Material, mit dem wir zukünftig arbeiten werden kennen. Etwas Vorarbeit muss geleistet werden, bis es tatsächlich in die Praxis geht.

„Materiallehre“ stand deshalb letzten Sonntag auf Reza’s Lehrplan. „Macht Sinn“ dachte ich, nickte innerlich und warte also gespannt und zugegeben weiter etwas ungeduldig voller Vorfreude auf’s Pinseln. Wie wir nun, ganz offiziell, lernten, erleichtert gutes und richtig eingesetztes Werkzeug die Arbeit und bestimmt maßgeblich das Ergebnis. Ein sauberer Lidstrich mit einem eingetrockneten Pinsel klappt aus Erfahrung wirklich nur semi-gut..
Zuerst betrachteten wir essentielle Pinsel und sinnvolles Zubehör, aber auch „Schnickschnack“, den Reza dann als solchen entlarvte. Nacheinander studierten wir die jeweilige Pinsel für Foundation, Puder, Rouge, Lidschatten, Augenbrauen, Eyeliner und Lippen - die Auswahl und Ausführungen dabei sind beinahe unbegrenzt, der Crux liegt darin, die sinnvollsten Werkzeuge und vor allem die jeweiligen Favoriten zu erkennen.

Diese wichtigsten Pinsel werden wir also zukünftig in unserer Pinselmappe finden:

Foundation und Concealer:
Hier differenzieren wir nach Pinseln für flüssige und pudrige Produkte. Diese Unterscheidung ist durchaus wichtig, da für jede Konsistenz zu einem anderen Pinsel geraten wird. Synthetikpinsel für das flüssige Produkt, weiches Naturhaar für die pudrige Variante. Der Grund hierfür ist, dass die Struktur der Naturhaare zu viel Produkt aufsaugt und den Pinsel auf Dauer verklebt. Puder hingegen lässt sich prima mit einem weichen Naturhaarpinsel auftragen. Empfehlenswert für alle Konsistenzen ist ein großflächiger Pinsel, um die Kontaktfläche des Pinsels mit der Haut zu maximieren, somit kann das Produkt ebenmäßiger und tiefer eingearbeitet werden und „setzt“ sich besser.
Ich wurde also überrascht, denn generell glaubte ich, dass die Natur als solches immer die beste Variante in jeder Lebenslage bieten kann. Sprechen wir aber von Pinselmaterialien, wurde ich eines Besseren belehrt.

Rouge:
Zwei Möglichkeiten wurden uns vorgestellt, um das Rouge aufzutragen. Der Pinsel mit abgeschrägtem Kopf ermöglicht ein punktuelles Arbeiten auf den Wangenknochen. Der abgerundete Pinsel eignet sich wiederum hervorragend für die so genannten „Apfelbäckchen“ und kann sogar als eine Art Universalpinsel genutzt werden. Punkt für die runde Variante um Geld und Gepäck zu sparen!

Lidschatten:
Also Lidschattenpinsel gibt es ja wie Sand am Meer und selbst ich besitze unzählige ohne wirklich zu wissen, welcher wann verwendet werden soll. Ich greife meist zu dem, der am nächsten liegt,.. Wichtig zu erwähnen sind neben dem Creaserpinsel, der sich zum Auftragen des Produkts in der Lidfalte eignet, ein feiner Pinsel für die Details und ein besonders platziertes Arbeiten sowie einen Blender, um die Farben sanft auszublenden.

Augenbrauen:
Typisch für den Augenbrauenpinsel sind abgeschrägte, kurze, harte Borsten. Damit lässt sich das Puder tief durch die Augenbrauenhaare einarbeiten. Besonders natürlich können so dünne und schmale Augenbrauen geformt werden. Bei buschigen Augenbrauen sollte eher zum Stift gegriffen werden. Um Augenbrauen nachträglich zu formen gibt es dann noch Add Ons wie Kämme und Bürsten in verschiedensten Ausführungen.

Lippen:
Was für die Foundation Gift ist, ist für den Lippenstift ein Segen: Echthaarpinsel kleben beim Auftragen des Lippenstiftes zusammen und ermöglichen ein präzise ausmalen der Lippen und eine saubere Kontur.

Make-Up Pinsel

Im zweiten Teil der Materialkunde wurden wir über jegliche Formen, Zusammensetzungen und Konsistenzen einzelner Kosmetikprodukte unterrichtet. Am Beispiel der Produktlinie von Chanel nahmen wir Produkte für jeden Hauttyp und für unterschiedliche Ergebnisse unter die Lupe. An zahlreichen Produktnamen, die gleichzeitig als Beschreibung dienten, hangelten wir uns von Flasche zu Flasche und ordneten diese,basierend auf unseren Kenntnissen über Hauttypen und Beschaffenheit, den unterschiedlichen Hautbedürfnissen zu.

Make-Up Chanel

Anschließend ordneten, cremten und rochen wir uns durch die verschiedene Produkte und dann kam, ganz unerwartet, das, worauf alle warteten: SCHMINKEN!

Ohne Vorgaben und ganz frei sollten wir uns gegenseitig in Partnerarbeit durch Konsistenzen und Verarbeitungen testen und an uns ausprobieren. Natürlich ließ sich Reza hierbei nicht die Gelegenheit nehmen uns ungeniert über die Schultern zu schauen und sich einen ersten Eindruck über unsere Arbeitsweise und „Schminkkünste“ zu schaffen. Zehn Minuten hatten wir um uns gegenseitig zu schminken und natürlich war Prioritäten setzen angesagt.
Ich blickte meiner Partnerin Gül, die bereits als Make-Up Artistin arbeitet, etwas unsicher ins Gesicht und legte nach 3 Fehlstarts mit zu hellen Foundations endlich los...

Das Ergebnis:
Gül Make-Up

Hausaufgaben: Drei Freunde aussuchen und sie nach unseren Vorstellungen verschönern.
Unsere Kursinhalte kurz und knapp: Materialkunde, Pinsel und Make-Up Produkte

PS.: Folgt @rezasharihouseofbeauty auf Instagram für sonntägliche Live Insights

Unternehmen

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Reza Shari - Vom Flüchtling zum Self-made-man

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